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Ein Artikel aus der Episode #13Teamarbeit

Akustik, Homeoffice, Nachhaltigkeit – ein Jahr inperspective

Die inperspective-Crew blickt auf das erste Jahr des Magazins zurück.

Seit einem Jahr beleuchtet inperspective die Themen Arbeit, Büro und Kollaboration aus verschiedensten Perspektiven. Unser Redaktionsteam blickt zum Jubiläum auf seine Lieblingsausgaben zurück. 

von inperspective-Redaktion

Christoffer Süß, Herausgeber: Homeoffice!

Warum das Thema Homeffice? Nicht etwa, weil ich so gerne von daheim arbeite. Das Gegenteil ist der Fall. Ich mag die Ausgabe aufgrund ihrer Aktualität (sie entstand in der Hochzeit des ersten Lockdowns) und Authentizität. Aus dem Leben gegriffene Beispiele harmonieren mit der Mischung aus Artikeln, Gastbeiträgen und wissenschaftlichen Studienergebnissen. Das Thema ist für uns als Büromöbelhersteller superspannend. Es ist ein komplett neuer Bereich mit unbekannten Herausforderungen. Jeder, der im Homeoffice arbeiten musste oder durfte, hat viel über seine Arbeitsweise und über sich selbst gelernt. Wie organisiert bin ich wirklich? Was brauche ich, um produktiv zu sein? Wie viel Kommunikation benötige ich für meine Aufgabe? Ist der persönliche Austausch essenziell für den Job? Aber auch: Kann ich gut improvisieren und mich an neue Situationen anpassen? Ich finde, dass unsere achte Edition diese unterschiedlichen Aspekte aus verschiedenen Perspektiven unglaublich informativ und unterhaltsam behandelt. Genau das macht für mich inperspective als Magazin aus.

PS: Das ist mein absolutes Lieblingsbild der bisherigen inperspective-Ausgaben. Passt perfekt!

Das Homeoffice zwang Betroffene zu kreativen Maßnahmen.

Susanna Gammius, Marketing: SINNVOLLES!

Wie im Teaser absolut treffend formuliert - eine Episode mit Herz und ganz viel Musik. Ich persönlich liebe Musik und höre sie ständig und überall – laut und mitsingend unter der Dusche, beim Autofahren, im doch sehr oft stillen Büro. Musik hilft mir in jeder Situation! Allein beim Lesen der Headline vom Essay "Probiers mal mit Gemütlichkeit" hatte ich direkt einen Ohrwurm. Den habe ich im Büro häufiger (auch ohne laufende Musik). Wenn ein Kollege oder eine Kollegin mir ein Wort zu wirft, antworte ich manchmal mit einem Song. 
Sehr interessant und gleichzeitig berührend las sich der Artikel "Blind im Büro". Wie Menschen ohne Sehkraft unsere Büros wahrnehmen und ihren Berufsalltag meistern – das ist faszinierend und bewundernswert.

HearDis
Robin Hofmann sprach in der 12 Episode über den richtigen Sound im Office – und stieß damit bei Susanna Gammius auf offene Ohren.

Marcel Rudolph, Projektmanagement: RAUMAKUSTIK!

Ich arbeite seit fast einem Jahrzehnt in Büros und habe in dieser Zeit sämtliche Raumkonzepte erlebt. Vom Zweier- und Viererbüro bis hin zum Großraum – und jedes Mal war Lärm für mich ein relevanter Stör- und Stressfaktor. Wie sehr mich Krach wirklich ablenkte, registrierte ich aber erst im permanenten Homeoffice. In der ruhigen Atmosphäre, die nur selten von außen gestört wird, arbeite ich deutlich produktiver, auch fühle ich mich am Ende eines Arbeitstages weniger erschöpft. Trotzdem bin ich ein Fan von Teamwork und brauche den Kontakt im Büro. Die Ausgabe über Akustik hat mich daher besonders interessiert, ich fragte mich: Geht Teamarbeit im Office auch leise? Sehr spannend: Welche Möglichkeiten es in der Raumakustik gibt, welche Konzepte Unternehmen bereits erfolgreich anwenden und wie gesundheitsschädlich Lärm wirklich sein kann. Ich wusste bislang nicht, dass Krach und permanente Ablenkungen sogar Rückenschmerzen verursachen können!

Neuer Produkttrend für leisere Büros – der rollbare Schallabsorber.

Janina Ihde, Social Media, INNOVATION

Wir brauchen Innovationen mehr denn je! Das zeigt die Corona-Pandemie, und die Herausforderungen, die sie uns stellt, ganz eindeutig. Wir dürfen nicht stehen bleiben und müssen uns fortwährend weiterentwickeln.
Technologische Neuerung sind ein spannendes Thema, die auch den Arbeitsalltag erleichtern können.
In der Episode Innovation war es hilfreich und faszinierend zu sehen, wie der Arbeitsalltag in anderen Ländern und Kulturen abläuft – wie besonders Führungskräfte Zusammenarbeit neu ausloten. Da sind sicher einige Ansätze dabei, die wir in unsere Arbeitsalltage adaptieren können. Viele Mitarbeiter haben sicher einige gute Ideen, mit denen wir die Büro- und Arbeitssituationen verbessern können. Daher sollten sich Unternehmen immer Feedback von anderen Stakeholdern einholen. Unsere zehnte Edition kann  sicher genau dazu motivieren!

Anna und Nils Schnell gingen auf Walz durch die Welt und suchten innovative Kollaborationskonzepte. Janina Ihde hat das zu mehr Mitdenken motiviert.

Hannes Hilbrecht, Autor: NACHHALTIGKEIT

Ich liebe diese Ausgabe! Auch weil ich weiß, wie viel Arbeit in dieser Edition steckt. Ein Beispiel: Nachts korrespondierte ich mit Architekten aus aller Welt, skypte nach Australien, in die USA. Ich wollte coole Bürobilder bekommen, was über "nachhaltige" Designkonzepte erfahren. Herausgekommen ist eine kleine Weltreise. Seattle, Helsinki, Tokio, Melbourne! Da schmerzt das Reiseherz, wenn man begreift, dass in Tagen wie diesen genau das nahezu unmöglich wird: das Weltentdecken. Übrigens auch ein echtes Highlight: Das Interview mit René Lund von "Natural Green Walls". Die Dänen drehen nicht nur grandioses Arthouse-Streifen wie "Dänische Delikatessen" oder "Adams Äpfel",  sie denken den Grundgedanken des grünen Büros komplett neu. Wenndie Skandinavier manchmal mit ihrem Umweltbewusstsein "prahlen", kann ich nur bestätigen: "Dänen lügen nicht".  Ich finde grüne Wände super! Und wichtig!

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Nachhaltigkeit ist eines der bestimmenden Themen im 21. Jahrhundert. Autor Hannes Hilbrecht schätzt, dass er es mit Palmberg früh aufgreifen durfte.
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